Abstieg von Bimthang über Goa nach Dharapani
Den Abstieg von Bimthang über Goa nach Dharapani fassen ich in dieser Nachricht zusammen. Die Abstiegstage waren nämlich eher wenig spannend, wenngleich einige Highlights die 2000 Höhenmeter und 36 KM Strecke sehenswert machten. Die Vegetation auf der "Annapurna Seite" war irgendwie anders als im Aufstieg durch die Manaslu Conservation Area. Seit dem Base Camp im Abstieg haben wir die Träger jeden abend zum trinken eingeladen. Auf Nachfrage berichtete unser guide, dass ein Träger 1800 nepalesische Rupien / Tag (das sind etwas 10,75€) bekommt und davon noch selbst das Essen bezahlen muss. Zwar bekommen die Einheimischen eigene Preise, trotzdem bleibt am Ende weng übrig. Morgens sowie abends essen sowie Dal Bhat - ein Reisgericht mit Linsen und curry (Reis - Bhat; Dal - Linsen), welches im übrigen sehr lecker ist. Und es gibt so viel Nachschlag wie man möchte. Sowohl für uns als auch für die Nepali.
Am letzten gemeinsamen Abend in Dharapani wurde unser Team (1. Guide, 2. Guide, Guide Helfer und vier Träger) zum gemeinsamen Essen eingeladen und getragene aber noch brauchbare Klamotten sowie das Trinkgeld für jeden außer Ram (1. Guide) verteilt. Insgesamt hat jeder Teilnehmer 22.000 Rupien Trinkgeld gegeben.
Der abend war schön und alle haben sich gefreut. Vor allem unser 2. Guide, da dieser die Lesebrille von Henning ausprobieren und feststellen durfte, dass scharf sehen eine tolle Sache ist.
Insgesamt ist noch zu berichten, dass wir im Abstieg natürlich überragende Blicke auf Tiere und Landschaften hatten und einige nette Gespräche die Gehzeit gefühlt verkürzten.
Anbei einige Impressionen des Abstiegs bis zum Ende des Trekkings.
Am letzten gemeinsamen Abend in Dharapani wurde unser Team (1. Guide, 2. Guide, Guide Helfer und vier Träger) zum gemeinsamen Essen eingeladen und getragene aber noch brauchbare Klamotten sowie das Trinkgeld für jeden außer Ram (1. Guide) verteilt. Insgesamt hat jeder Teilnehmer 22.000 Rupien Trinkgeld gegeben.
Der abend war schön und alle haben sich gefreut. Vor allem unser 2. Guide, da dieser die Lesebrille von Henning ausprobieren und feststellen durfte, dass scharf sehen eine tolle Sache ist.
Insgesamt ist noch zu berichten, dass wir im Abstieg natürlich überragende Blicke auf Tiere und Landschaften hatten und einige nette Gespräche die Gehzeit gefühlt verkürzten.
Anbei einige Impressionen des Abstiegs bis zum Ende des Trekkings.
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